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Spatzennest ABC Kindergarten PDF Drucken

 

Unser Spatzennest - Kindergarten ABC

 



A – wie Abhol- und Bringzeiten

Bitte achten Sie darauf, dass Sie Ihr Kind pünktlich zur Betreuungszeit (bis spätestens 08.10 Uhr) in der jeweiligen Gruppe verabschiedet haben. Des Weiteren bitten wir Sie Ihr Kind pünktlich abzuholen. Abholzeit bedeutet, dass Ihr Kind zum Ende der gebuchten Betreuungszeit bereits abgeholt werden sollte. Bei Notfällen etc. rufen Sie uns bitte im Kindergarten an.

 

A – wie Abholberechtigung

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie Ihr Kind nicht rechtzeitig abholen können. Am Anfang des Kindergartenjahres erhalten Sie von uns eine Abholberechtigung, die Sie uns bitte umgehend ausgefüllt zurückgeben. Diese kann ggf. im Laufe des Kindergartenjahres von Ihnen verändert werden. Sollten Sie eine bei uns nicht angegebene Person zum Abholen schicken, denken Sie bitte daran, dieser eine schriftliche Abholberechtigung mitzugeben, bzw. diese bei uns zu hinterlegen.


A – wie Allergie

Teilen Sie uns bitte mit, ob und welche Allergien bei Ihrem Kind bestehen.

 

A – wie Arbeitseinsatz

Im Kindergarten finden jedes Jahr zwei Arbeitseinsätze statt. Hierfür treffen sich Eltern, Kinder und pädagogische Fachkräfte an einem Samstagvormittag um das Außengelände zu verschönern. Hier werden unter anderem Spielgeräte aufgebaut und gestrichen, Büsche und Sträucher beschnitten, Sand ausgetauscht und aufgefüllt und vieles mehr. Außerdem dürfen sich alle Helfer bei einem von den Pädagogen zubereiteten, leckeren Frühstück stärken und die Gemeinschaft untereinander genießen.

 

B – wie Bauerngarten

Auf unserem Außengelände befindet sich ein abgetrennter Bauerngarten, indem wir mit den Kindern verschiedene Gemüse, Obst und Kräuterarten anpflanzen.

 

B – wie Betreuungsvertrag

Für jedes Kind wird ein Betreuungsvertrag abgeschlossen, in dem die Adresse, Telefonnummer, Bankverbindung und die Betreuungszeit festgeschrieben werden. Sollten sich Änderungen ergeben, teilen Sie uns diese schnellstmöglich mit. Bitte beachten Sie ebenfalls, dass im Fall des gemeinsamen Sorgerechtes beide Elternteile unterschrieben haben müssen.

 

B – wie Bewegung

In unserem Kindergarten legen wir sehr viel Wert auf viele und unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten, sowohl im Haus (Bewegungsbaustelle) als auch auf unserem Außengelände.

 

C – wie Christliche Erziehung

Wir sind eine christliche Kindertagesstätte, dessen Träger das Sozialwerk der EFG Moormerland e. V. ist.

Unsere pädagogische Arbeit wird von christlichen Grundwerten bestimmt. Aus den christlichen Grundwerten in der Erziehung wird den Kindern ein christliches Weltbild vermittelt, das sich in allen Dingen des täglichen Lebens widerspiegelt. Zudem integrieren wir christliche Themen und biblische Geschichten in unseren pädagogischen Alltag.

 

C – wie Creme

Bitte beachten Sie, dass wir die Kinder nur in vorab besprochenen und besonderen Ausnahmen eincremen.

 

D – wie Draußen spielen

Bitte sorgen Sie für wettergerechte und atmungsaktive „Matschkleidung“ im Kindergarten (z.B. entsprechende Regenbekleidung; Kleidung, die auch schmutzig werden darf), denn wir nutzen jede Gelegenheit draußen zu spielen. Wir bitten Sie ebenfalls darum, die „Draußen Kleidung“ Ihres Kindes regelmäßig auf z.B. Wettertauglichkeit zu überprüfen und zum Waschen mit nach Hause zu nehmen. Bei Sonnenschein und Sommertemperaturen empfehlen wir Ihnen, Ihr Kind bereits zu Hause mit Sonnenschutzprodukten einzucremen, ihm Sonnenschutzkleidung und eine Kopfbedeckung mitzugeben. Bitte beachten Sie, dass wir die Kinder nur in besonderen und vorab besprochenen Ausnahmen eincremen. Sprechen Sie hierfür die Leitung an.

 

E – wie Eingangsbereich

Uns ist es wichtig, dass der Eingangsbereich (draußen vor der Eingangstür) ordentlich und einladend wirkt. Daher bitten wir Sie Ihre Fahrräder etc. vorne vor der Zaun-Tür abzustellen. Die Kinderfahrräder können in Absprache mit dem pädagogischen Personal ordentlich im Eingangsbereich gestellt werden.

 

E – wie Eingewöhnung

Damit Ihr Kind sich erfolgreich in den Kindergarten Spatzennest eingewöhnt, ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Ihnen, als Eltern und den pädagogischen Fachkräften von enormer Wichtigkeit. Die Eingewöhnung stellt an Ihr Kind große Entwicklungsaufgaben. Es muss sich an die anderen Kinder, die pädagogischen Fachkräfte, den pädagogischen Alltag und an die Umgebung im und um den Kindergarten gewöhnen.

Im Kindergarten unterscheiden wir Kinder, die von der Kinderkrippe Spatzennest und Kinder, die von außerhalb eingewöhnt werden. Die Kinder, die zuvor die Kinderkrippe Spatzennest besucht haben, werden innerhalb von zwei Monaten an einem Tag in der Woche in der Begleitung der Krippenpädagogen/innen eingewöhnt.

Kinder, die von außerhalb eingewöhnt werden, werden in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell (INFANS) eingewöhnt. Die Eingewöhnung startet vor der Kindergartenzeit mit drei Schnuppertagen, wo das Kind in der Regel mit einem Elternteil den Kindergarten besucht. An diesen drei Tagen finden noch keine Trennungen statt. Sie dienen als Grundphase der Eingewöhnung. In den Schnuppertagen findet unter anderem auch das Aufnahmegespräch des Kindes zwischen den Eltern und den Pädagogen statt. Hierbei wird die weitere Gestaltung der Eingewöhnung besprochen. Entscheidend für die weitere Gestaltung der Eingewöhnungsphase ist, ob das Kind bereits fremdbetreut (andere Kinderkrippe, Tagesmutter) oder vorab noch nicht fremdbetreut war. Zudem spielen Faktoren, wie z.B. Geschwisterkinder von anderen Spatzennestkindern eine Rolle. Am ersten Kindergartentag des Kindes wird die Eingewöhnung dann wie im Aufnahmegespräch besprochen durchgeführt.

 

E – wie Elternarbeit

Da wir eine familienergänzende Einrichtung sind, ist uns ein guter Kontakt zu den Eltern sehr wichtig. Wir freuen uns über Ihr reges Interesse an Elternabenden, Projekten, Arbeitseinsätzen und bei der Vorbereitung verschiedener Festlichkeiten. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Leitung.

 

E – wie Elternsprechtage

Im Kindergarten finden jedes Jahr Elternsprechtage statt, an denen Sie sich über ihr Kind und seinen Entwicklungsstand mit den pädagogischen Fachkräften austauschen können. Die Elternsprechtage für die Vorschulkinder finden meist im Herbst und die Sprechtage für die bleibenden Kinder im Frühjahr statt. Die genauen Termine entnehmen Sie bitte der Jahresplanung.

 

E – wie Elternrat

Aus jeder Gruppe wird ein Elternsprecher und –Vertreter gewählt. Die Aufgaben der Elternsprecher und Vertreter liegen in der Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte und in der Vermittlung zwischen den Eltern und den Fachkräften. Zudem dienen sie als Ansprechpartner für die Eltern und den Fachkräften. Darüber hinaus plant und organisiert der Elternrat unter anderem Feste und Projekte und trifft sich zu Elternratsitzungen mit der Leitung der Einrichtung.

 

F – wie Familiengottesdienst

Wir feiern mit und in der Ev. Freik. Baptistengemeinde Moormerland Familiengottesdienste. Diese werden von den Kindern und pädagogischen Fachkräften mitgestaltet.

 

F – wie Freispiel

Im Freispiel kann das Kind das Spielmaterial, den Spielpartner und den Spielort frei wählen. In dieser Zeit werden sie von den pädagogischen Fachkräften begleitet.

Die Kinder lernen:

  • Kontakte zu anderen Kindern zu knüpfen und Freundschaften zu pflegen,
  • sich und ihre Interessen durchsetzen,
  • Rücksichtnahme,
  • Regeln einzuhalten,
  • offen für Neues zu sein,
  • Konflikte zu lösen und Misserfolge zu verarbeiten,
  • Spaß am gemeinsamen Tun zu haben,
  • Eigeninitiative zu entwickeln
  • und selbstständig zu werden.

 

F – wie Frühstück

Die Kinder bekommen im Kindergarten von 8:30 Uhr bis 10:00 Uhr Gruppenweise (30 Min. pro Gruppe) ein gesundes Frühstück als Buffet angeboten:  Obst und Gemüse der Saison, Quarkspeise, Müsli oder gekochte Eier, verschiedene Sorten Brot, Wurst- und Käseaufschnitt, sowie Wasser, Apfelschorle, Früchtetee und Milch. Eine genaue Liste des Frühstückes hängt im Kinderrestaurant aus. Diese Liste informiert auch über Allergene in den verschiedenen Lebensmitteln.

 

F – wie Fotograf

Einmal im Kindergartenjahr (meist im Frühjahr) laden wir einen Fotografen ein, der Gruppenbilder und Einzelaufnahmen erstellt. Diese können bei Interesse käuflich erworben werden.

 

F – wie Fotografieren und Filmen im Kindergarten

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Datenschutzbestimmungen keine Fotos und auch keine Filme von Ihnen in der Einrichtung gemachten werden dürfen!

 

G – wie Geburtstag

Der Geburtstag ist für jedes Kind ein besonderes Ereignis, welches wir auch in der Gruppe feiern möchten. Nach Absprache bringt das Geburtstagskind Brötchen für die anderen Kinder in seiner Gruppe zum Frühstück mit. Zudem befindet sich im Eingangsbereich des Kindergartens ein Geburtstagsherz, welches das Geburtstagskind zeigt.

 

G – wie Geschenkegeld

Wir sammeln im August pro Kindergartenjahr 12,50 Euro für kleine Geschenke ein. Ihr Kind bekommt zu verschiedenen Festen (Ostern, Martini, Weihnachten etc.) kleine Geschenke vom Kindergarten.

 

G – wie Gruppen

In unserem Kindergarten gibt es 3 Gruppen mit jeweils 25 Kindern. Die Gruppen heißen: Mäusegruppe, Raupengruppe und Marienkäfergruppe.

 

H – wie Haus der kleinen Forscher

Im Obergeschoss unseres Kindergartens befindet sich ein Funktionsraum zum Experimentieren. Hier haben die Kinder in Kleingruppen die Möglichkeit, sich mit den Phänomenen aus Physik und Chemie spielerisch auseinander zu setzen. Die Experimente werden von den Kindern bildnerisch dokumentiert.

 

H – wie Hausschuhe

Jedes Kind benötigt, wenn es zu uns kommt, feste Hausschuhe (keine Pantoffeln, Crogs oder Schlappen), die namentlich gekennzeichnet sind.

 

I – wie Infos

Infos über die Arbeit in den Gruppen, Termine und Elternarbeit geben wir Ihrem Kind schriftlich, in Form von Elternbriefen oder Einladungen mit. Bitte beachten Sie auch hierbei die Infowand im Foyer, die gruppenübergreifende Magnetwand im Eingangsbereich und die Magnetwände vor den Gruppenräumen.

 

J – wie Jahresplanung

Wir geben Ihnen gerne Terminübersichten mit, die Sie sich dann in Ihren Kalender eintragen können. Darüber hinaus weisen wir bei einigen Terminen noch einmal mit einem Elternbrief, sowie einem Aushang an der Infowand darauf hin.

 

K – wie Kleidung

Bitte kleiden Sie Ihr Kind angemessen. Da die Kinder im Kindergarten gerne ausgelassen toben, eignet sich am besten „Zwiebelkleidung“, die ihr Kind ggf. teilweise ablegen kann. Ebenfalls bitten wir Sie zu beachten, dass die Kleidung Ihres Kindes im Kindergarten schnell schmutzig und abgenutzt werden kann.

 

K – wie Krankmeldung

Bei Krankheit Ihres Kindes benachrichtigen Sie uns bitte telefonisch. Ein krankes Kind gehört nicht in die Einrichtung. Bitte lassen Sie Ihrem Kind genügend Zeit, um wieder gesund zu werden. Bei ansteckenden Krankheiten wie z.B. einem Magen-Darm-Virus und Fieber muss Ihr Kind mindestens 48 Stunden beschwerdefrei sein. Außerdem benötigen wir bei ansteckenden Krankheiten ein ärztliches Attest, bevor das Kind wieder zum Kindergarten kommen kann.

 

K – wie Kopfläuse

Falls Sie einmal bei Ihrem Kind Kopfläuse entdecken sollten bitten wir Sie die Läuse mit einem Kopflausmittel abzutöten und die Kopflauseier mit einem dafür vorgesehenen Kamm auszukämmen. Bitte wiederholen Sie möglichst das Auskämmen zur Unterstützung und Überprüfung am dritten, fünften, neunten und dreizehnten Tag. Falls Sie hierbei überlebende Kopfläuse feststellen, so ist die gesamte Behandlung zu wiederholen. Zudem ist ebenfalls eine Wiederholungsbehandlung nach 8 – 10 Tagen erforderlich um die überlebenden Nissen nachgeschlüpfter Läusegenerationen zu erfassen. Ihr Kind darf den Kindergarten erst wieder mit einer Bescheinigung vom Arzt besuchen. (vgl. http://www.nlga.niedersachsen.de/infektionsschutz/krankheitserreger_krankheiten/)

 

M – wie Medikamente (Notfallmedikamente)

Bitte beachten Sie, dass wir im Normalfall Ihrem Kind keine Medikamente verabreichen. In besonderen Fällen können jedoch Einzelfallentscheidungen getroffen werden. Sollte Ihr Kind chronisch erkrankt sein, ein Notfallmedikament benötigen oder dauerhaft auf Medikamente angewiesen sein, sprechen Sie bitte die Leitung an.

 

M – wie Mittagessen

Auf Wunsch kann für eine begrenzte Kinderzahl das Mittagessen (55 Euro im Monat) der Einrichtung von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr in Anspruch genommen werden. Bitte bedenken Sie jedoch, dass die Anzahl der Kinder beim Mittagessen begrenzt ist. Wir bitten Sie zusätzlich während der Mittagessenzeit das Kinderrestaurant nicht zu betreten, damit die Kinder beim Essen nicht gestört werden.

 

N  -  wie Notfallnummer

Sorgen Sie bitte dafür, dass wir immer eine aktuelle Telefonnummer haben, damit Sie jederzeit erreichbar sind.

 

O  -  wie Orientierungsplan

Wir orientieren uns bei unserer pädagogischen Arbeit an den Handlungsempfehlungen zum Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich niedersächsischer Tageseinrichtungen für Kinder.

 

P – wie Portfolio

Die Kindergartenjahre werden für die Kinder in einem Portfolio dokumentiert. Hierzu gehören neben Zeichnungen und Basteleien der Kinder auch Fotos aus dem pädagogischen Alltag. Diese persönlichen Dokumentationen bekommen die Kinder am Ende ihrer Kindergartenzeit ausgehändigt.

Wir sammeln im August pro Kindergartenjahr 7,50 Euro für das Portfolio Ihres Kindes ein. Diese werden für Fotos, Ordner, Folien, Papier etc. benötigt.

 

P – wie Praktikanten

Unser Kindergarten ist eine anerkannte Ausbildungsstätte für angehende Sozialassistenten/innen und Erzieher/innen. Darüber hinaus bieten wir Schülern die Möglichkeit, Schulpraktika bei uns zu absolvieren. Darum können Sie von Zeit zu Zeit Praktikanten in den Gruppen antreffen. Diese stellen sich mit einem Steckbrief an der Infowand vor.

 

R – wie Räumlichkeiten

In unserer Einrichtung befinden sich verschiedene Gruppenräume (wie z.B. die Künstlerwerkstatt, Spielstube mit Rollenspielbereich, der Bau- und Konstruktionsraum, die Bücherinsel: der Lese- und Ruheraum, das „Haus der kleinen Forscher“) sowie eine Bewegungsbaustelle und ein Kinderrestaurant mit Kinderküche für hauswirtschaftliche Angebote. Des Weiteren befinden sich in unserer Einrichtung sanitäre Anlagen, Personal-/ Büroräume und Abstellräume.

 

R – wie Regeln & Rituale

Regeln und Rituale sind im Zusammenleben einer Gruppe wichtig und nötig um das Wohl aller zu schützen. Sie dienen den Kindern sowohl als Orientierung im Umgang miteinander, als auch der Vermittlung verschiedener Werte. Regeln müssen auf die Situation und Bedürfnisse der Gruppe abgestimmt sein, nur dann sind sie sinnvoll. Deshalb erarbeiten wir verschiedene Regeln zusammen mit den Kindern und halten diese auch gemeinsam ein.

 

S – wie Schließzeiten

Regelmäßig in den Sommerferien (3-4 Wochen) und über die Weihnachtsfeiertage wird die Kindertagesstätte geschlossen. Die genauen Termine werden immer rechtzeitig bekannt gegeben. Darüber hinaus können Sie der Jahresplanung entnehmen, dass die Kindertagesstätte für Putztage und für Teamfortbildungen geschlossen wird.

 

S – wie Schuhkarton

Für die vielen Schätze, die Ihr Kind im Laufe des Vormittages sammelt, malt und bastelt, benötigt es einen leeren Schuhkarton. Eine individuelle Gestaltung (gerne mit Namen versehen) hilft Ihrem Kind seinen Schuhkarton schnell wieder zu erkennen.

 

S – wie Schwimm- und Planschbekleidung

Badehosen, Bikinis oder Badeanzüge sind uns wichtig, da Ihre Kinder nicht ohne jegliche Bekleidung draußen mit Wasser spielen.

 

S – wie Singkreis

Einmal in der Woche treffen sich die Kinder aus allen Gruppen im Bewegungsraum und singen Lieder miteinander.

 

S – wie Sonderöffnungszeiten

Sonderöffnungszeiten können zum 20. eines Monats bei der Leitung angemeldet werden. Sie bekommen dann Rückmeldung, ob noch Sonderöffnungszeitenplätze zur Verfügung stehen. Abmeldungen der Sonderöffnungszeiten können nur in einer dreimonatigen Kündigungsfrist erfolgen.

 

S – wie Spielzeug

Spielzeuge haben wir im Kindergarten zu genüge und werden deshalb zu Hause gelassen.

 

S – wie Spielplatz

Unsere Einrichtung verfügt über einen großen Außenbereich mit diversen Spielmöglichkeiten. Neben den variablen Erlebnisbereichen werden auch Schaukeln, Rutsche, Sandkasten, Klettergerüst und der Fahrzeugbereich von den Kindern gerne genutzt.

 

T – wie Tagesablauf

Unser Kindergarten arbeitet nach dem teiloffenen Konzept. Das heißt, dass die Kinder sowohl gruppeninterne, als auch gruppenexterne Zeiten im pädagogischen Alltag haben.

 

Ein ganz normaler Tag im Kindergarten Spatzennest:

07.00 Uhr bis 08.00 Uhr                             Frühdienst

07.55 Uhr bis 08.10 Uhr                             Ankommen in den Gruppen

08.10 Uhr bis 10.00 Uhr                             Gruppeninterne Zeit (Sitzkreis, Frühstück, Angebote, Freispiel etc.)

10.00 Uhr bis 11.45 Uhr                             Gruppenexterne Zeit (Freispiel in allen Räumen, draußen spielen etc.)

11.45 Uhr                                                       Abschlusskreis

ab ca. 11.55 Uhr bis 12.00 Uhr                 Abholphase für die 12.00 Uhr-Kinder

12.00 Uhr bis 13.00 Uhr                             Mittagessen (nur für angemeldete Kinder)

ab ca. 12.55 Uhr bis 13.00 Uhr                 Abholphase für die 13.00 Uhr-Kinder

ab ca. 13.55 Uhr bis 14.00 Uhr                 Abholphase für die 14.00 Uhr-Kinder

 

T – wie Telefon

Die Kindertagesstätte „Spatzennest“ (Kindergarten 04954- 994522) erreichen Sie am besten an den Wochentagen morgens bis 08.10 Uhr und mittags ab 12.15 Uhr. Falls wir jedoch einmal nicht ans Telefon gehen können, sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter. Wir rufen Sie dann, falls nötig, zurück. Zusätzlich können Sie die Leitung zu ihren Bürozeiten erreichen.

 

T - wie Tipps für die Schnuppertage

  • Suchen Sie sich eine gemütliche Ecke im Gruppenraum oder Draußen und verhalten Sie sich grundsätzlich passiv.
  • Reagieren Sie auf Annäherungen und Blickkontakte Ihres Kindes positiv, nehmen Sie von sich aus jedoch keinen Kontakt auf.
  • Drängen Sie Ihr Kind nicht, sich von Ihnen zu entfernen oder etwas Bestimmtes zu tun.
  • Wenn Sie den Raum verlassen möchten, informieren Sie Ihr Kind und lassen Sie zu, dass Ihr Kind Ihnen eventuell folgt.
  • Versuchen Sie, sich nicht mit anderen Dingen (wie z.B. Handy, Buch) oder anderen Kindern zu beschäftigen.

 

T – wie Toiletten

Wir bitten Sie darum den Toilettenbereich der Kinder nicht zu betreten. Es ist uns ein großes Anliegen den Intimschutz der Kinder zu bewahren. Bedenken Sie, dass Sie für die meisten Kinder fremd sind.

 

T – wie Treppe

Bitte legen Sie nichts auf unsere Treppe. Die Treppe wird als normaler Weg in die oberen Räume, jedoch auch als Fluchtweg genutzt.

 

U – wie Unfall

Bei Unfällen Ihres Kindes wird Ihr Kind von den pädagogischen Fachkräften im Kindergarten erstversorgt. Bei gravierenden Verletzungen werden Sie als Eltern informiert und kommen baldmöglichst zu Ihrem Kind. Deshalb bitten wir Sie, neben der Festnetz- und Handynummer, auch diverse Notfallnummern im Kindergarten zu hinterlegen. Zudem bitten wir Sie uns darüber zu informieren, wenn Sie beim Arzt angegeben haben, dass der Unfall im Kindergarten erfolgte. In diesem Fall verfassen wir eine ausführliche Unfallanzeige.

 

U – wie Urlaub

Bitte teilen Sie uns längere Fehlzeiten Ihres Kindes mit. Für Planungen, Freunde und die pädagogischen Fachkräfte ist es wichtig zu wissen, warum Ihr Kind nicht da ist.

 

V – wie Veröffentlichung von Foto- und Filmmaterial

Zu Beginn der Spatzennestzeit benötigen wir von Ihnen eine Einverständniserklärung um Aufnahmen von Ihrem Kind zwecks Dokumentation bei Bedarf veröffentlichen zu können. Bitte beachten Sie beim gemeinsamen Sorgerecht, dass beide Elternteile unterschreiben.

 

V – wie Vorleseeltern

Zu bestimmten Terminen (meist ein Tag in der Woche) kommen Vorleseeltern in den Kindergarten. Sie nehmen sich Zeit, den Kindern in Kleingruppen vorzulesen.

 

V – wie Vorschularbeit

Während der gesamten Kindergartenzeit erwirbt Ihr Kind Fähigkeiten und Fertigkeiten, die es auf die Schule vorbereitet. Darüber hinaus treffen sich die Vorschulkinder an einem Vormittag in der Woche zum Vorschulgruppe. Die Vorbereitung der Kinder auf die Schule beinhaltet für uns den verantwortungsvollen und professionellen Umgang mit dem Bildungsauftrag des Landes Niedersachsen.

Dazu gehört die entwicklungsangemessene Unterstützung und Anregung der Bildungsprozesse, insbesondere die Verbindung von Spielen und Lernen und dem Lernen mit allen Sinnen. Insbesondere bestärken wir die Kinder in grundlegenden Fähigkeiten, wie Lernlust und Neugier, Ausdrucksfähigkeit, Ausdauer, Vertrauen in die Mitwelt und Selbstvertrauen, Eigenverantwortlichkeit und soziale Sensibilität. Um den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule gut zu gestalten, arbeiten wir mit den Grundschulen in der Gemeinde Moormerland zusammen. Für jede Grundschule gibt es einen Ansprechpädagogen, der sich um die Zusammenarbeit kümmert.

 

W – wie Wünsche

Um eine bestmögliche Förderung Ihres Kindes zu gewährleisten, wünschen wir uns eine gute und intensive Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern. Suchen Sie daher immer gerne den Kontakt zu den pädagogischen Fachkräften. Insbesondere bei Fragen und Problemen, sowie Erkundigung in Bezug auf den Entwicklungsstand Ihres Kindes.

 

Z – wie Zecken

Wir bitten Sie, Ihr Kind regelmäßig, besonders im Frühjahr und Sommer, nach Zecken abzusuchen.

 

Z – wie Zusammenarbeit

Um miteinander die Entwicklung Ihres Kindes zu fördern, wünschen wir uns mit Ihnen einen regen Austausch (Elterngespräche nach Vereinbarung).

 

Z – wie Zum Schluss noch Fragen Lächelnd

 
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